Wo Agenten passen
- Interne Automatisierung: Tickets, Code-Review, Runbooks, Wissensarbeit
- Entwicklerproduktivität mit Claude Code und individuellen Subagenten
- Kundenseitige Abläufe, in denen Review und Rollback eingebaut sind
Agentic Workflows
Wir entwerfen und liefern agentische Workflows, die in Ihre bestehenden Systeme integriert sind, Ihren Leitplanken folgen und messbare Ergebnisse erzielen.
Die meisten Teams haben mittlerweile einen Agenten-Prototypen gebaut. Deutlich weniger haben einen Agenten in Produktion, der echte Aufgaben übernimmt. Die Lücke ist Engineering: Tool-Schnittstellen, Kontext-Management, Evaluation, Observability — und die Disziplin zu erkennen, wann ein Agent nicht die richtige Antwort ist.
Wir helfen Ihnen, die richtigen Workflows zu identifizieren, sie mit Claude Code, MCP-Servern und maßgeschneidertem Tooling umzusetzen und sie zuverlässig neben Ihrem Team zu betreiben.
Wo Agenten passen
Wie wir sie bauen
Wie wir zusammenarbeiten
FAQ
Ein Assistent reagiert auf Eingaben. Ein agentischer Workflow handelt eigenständig — er liest den Kontext, entscheidet, ruft Tools auf und liefert ein Ergebnis. Der Wandel geht von Textgenerierung zur tatsächlichen Aufgabenerledigung.
Wenn die Aufgabe vollständig deterministisch, latenzkritisch oder ohne Toleranz für Wiederholungen ist. Ein einfaches Skript oder ein Workflow-Engine wird billiger, schneller und vorhersehbarer sein. Agenten lohnen sich dort, wo Urteilsvermögen, vielfältige Eingaben oder langer Kontext nötig sind.
Drei Dinge: begrenzte Berechtigungen (er kann nichts tun, was Sie nicht autorisiert haben), eine Evaluationsumgebung (Sie erkennen Regressionen) und Observability (Sie können einen einzelnen Lauf bis ins Detail debuggen). Ohne diese Punkte haben Sie eine Demo, kein System.
MCP (Model Context Protocol) ist die Art, wie ein Agent Ihre Tools und Daten erreicht — Datenbank, Ticketsystem, interne APIs — über eine standardisierte Schnittstelle. Wir bauen MCP-Server mit eingebauten Berechtigungen und Audit-Trails, damit der Agent genau die richtige Angriffsfläche hat, nicht mehr.
Ein Discovery-Sprint dauert ein bis zwei Wochen. Ein erster produktiver Agent typischerweise vier bis acht Wochen. Härtung, Evaluation und Übergabe nehmen je nach regulatorischer Komplexität etwa nochmal so viel Zeit in Anspruch.